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- Unterschied Massivholzparkett
und Mehrschichtparkett
- Vorteile von Holzfußböden
- Allergiker atmen auf!
- Lackieren, ölen oder wachsen?
- Welche Holzarten sind geeignet?
- Holz lebt - es fordert und fördert eine lebenswerte
Umgebung!
Unterschied
Massivholzparkett und Mehrschichtparkett
Mehrschichtparkett oder Fertigparkett besteht aus mehreren Schichten
verschiedener Holzarten. Die sichtbare Oberfläche wird von
einer ca. 3-6 mm starken Edelholzschicht gebildet. Als Mittellage
dienen robuste Fichten-Massivholzstäbchen. An der Unterseite
sorgt ein Rückzugfurnier oder ein massiver Gegenzug aus Nadelholz
für Stabilität. Diese Art des Parketts wurde für
den Heimwerker zum Selbstverlegen entwickelt. Der Profi verlegt
in der Regel Massivholzparkett.
Massivholzparkett besteht aus einzelnen Stäben
in einer Stärke zwischen 8 und 22 mm. Damit schlägt Massivholzparkett
jeden anderen Bodenbelag in punkto Lebensdauer um Längen. Bei
guter Pflege werden massive Holzböden 100 Jahre und älter!
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Vorteile von Holzfußböden
Holz hat eine optimale Ökobilanz: Herstellung, Verarbeitung
und Entsorgung benötigen weit weniger Energie als bei anderen
Materialien.
Holzböden sind antistatisch, elastisch, fußwarm und gleichen
"Feuchtigkeitsschwankungen" im Raum aus. Holzfußböden
heben die Wohnqualität und schaffen eine warme und wohnliche
Raumatmosphäre. Laufen und Möbelschieben macht ihm denkbar
wenig aus. Und wenn der Boden doch einmal zu "verlebt"
aussieht, kann man ihn einfach abschleifen. Dies sollte bei normaler
Beanspruchung nicht öfter als alle 20 Jahre notwendig sein!
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Holzfußböden, besonders solche aus Massivholz, schaffen
ein gesundes Raumklima und helfen Reizstoffe wie Staub und Milben
auf ein Minimum zu reduzieren. Die glatte Oberfläche verhindert,
dass sich Staub, Fasern und Milben festsetzen. Sie lassen sich -
am besten mit einem Staubsauger - absaugen, nebelfeucht abwischen
oder wie vielfach in der Werbung gepriesen ab"swiffern".
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Lackieren, ölen
oder wachsen?
Eine gute Möglichkeit seinen Holzfußboden zu imprägnieren
bietet die Behandlung mit Naturöl und Wachs. Dadurch kann das
Holz weiter "atmen". Lacke sind dagegen strapazierfähiger.
Wer seinen Holzfußboden versiegeln will, sollte Wasserlacke
(ohne Lösungsmittel) bevorzugen.
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Welche Holzarten sind
geeignet?
Als Bodenbelag sind die unterschiedlichsten Holzarten wie Akazie,
Ahorn, Birke, Buche hell oder gedämpft, Douglasie, Eiche, Esche,
Kirsche, Lärche, Merbau, Roteiche oder Teak geeignet. Im Trend
sind helle Holzarten wie Ahorn und Buche. Dennoch führt der
Klassiker Eiche mit seinem warmen Farbton mit 50 Prozent Marktanteil.
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Holz lebt - es fordert und
fördert eine lebenswerte Umgebung!
Holz ist ein lebendiger Werkstoff. Der große Vorteil ist,
dass Holz eine ausgleichende Wirkung bei hoher Luftfeuchtigkeit
hat. Es nimmt Feuchtigkeit auf und dehnt sich dabei aus, sinkt die
Luftfeuchtigkeit ab, wird die Feuchtigkeit vom Holz wieder an die
Umgebung abgegeben. Am vorteilhaftesten für Holzfußböden
ist eine gleichmäßige Raumtemperatur zwischen 18 und
22 Grad Celsius und eine Luftfeuchtigkeit um 60 %.
Übrigens: zu trockene Luft schadet
auch den Möbeln, Tapeten, Teppichen oder Ihrem Heimcomputer.
Dort, wo sich der Werkstoff Holz nicht wohlfühlt, fühlen
auch wir Menschen uns nicht wohl!
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Parkett-Verlegearten
Massivholz-Parkett läßt sich in
vielen faszinierenden Arten verlegen und verleiht dadurch dem Wohnraum
ein ganz individuelles Flair. Mehr dazu erfahren Sie von Ihrem Parkettverleger.
Einfacher Verband (auch Schiffsboden
oder gerader Verband genannt), Holzart Buche gedämpft rustikal
Doppelter Verband
Holzart ist Buche gedämpft mit Kernstreifen, hier mit Stabparkett
verlegt
Doppelter Leiterverband, hier mit
Dünnparkett verlegt.
Esche, natur
Fischgrät
Holzart ist Europäisches Ahorn, natur, hier mit Stabparkett
verlegt
Doppeltes Fischgrät
Holzart ist gedämpfte Buche, natur, hier mit Stabparkett verlegt
Verlegeart Würfel
Holzart ist Helle Buche natur, hier mit Stabparkett verlegt
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